Effektive und praxisintensive Nachwuchsförderung:

Vom dualen I.C.S. Stipendiatenprogramm profitieren Hochschule, Studierende und Unternehmen gleichermaßen

Eine innovative Form der Kooperation von Wissenschaft und Wirtschaft

Erstens die Hochschulen, die besonders begabte Studierende berufsorientiert fördern wollen, zweitens die hoch qualifizierten Studentinnen und Studenten, die noch während des Studiums erste berufliche Weichen stellen möchten, drittens die Unternehmen, die hochkarätigen Nachwuchs suchen: Seit seiner Gründung 1999 bringt der I.C.S. Förderverein diese Drei im Rahmen seines Förderprogramms erfolgreich zusammen – und jeder profitiert nachhaltig.

 

Die Begabtesten studienbegleitend in Unternehmen integrieren

I.C.S. (International Co-operative Studies) steht für ein duales Stipendiatenprogramm, das die Jahrgangsbesten eines Studiengangs gezielt in Kontakt mit renommierten Partnerunternehmen bringt. Es kombiniert die finanzielle Förderung mit studienbegleitenden Praxisphasen im Unternehmen. Die Auswahl der Kandidaten und deren anschließende Integration mit hohem Praxisanteil erfolgt – das ist entscheidend – während der letzten Semester. So können Stipendiaten und die Förderunternehmen ihre Zusammenarbeit nach dem Ende des Studiums reibungslos fortsetzen.

 

Zentrale Koordination macht die Förderung so effizient

Der I.C.S. optimiert im Förderprogramm die Prozesse und fungiert als zentrale operative Schnittstelle. Eine wichtige Rolle: Schließlich glückt die Nachwuchsgewinnung umso effektiver, schneller und erfolgreicher, je konstruktiver und intensiver das Miteinander von Wissenschaft und Wirtschaft funktioniert.

 

Das I.C.S. Netzwerk wächst und wächst

Dass die Kooperation Hochschule-Wirtschaft so gut gelingt, liegt auch an dem Partnernetzwerk, das der Förderverein seit 1999 intensiv pflegt und permanent erweitert: Das Spektrum der Fakultäten, die ihren Jahrgangsbesten ein I.C.S. Stipendium anbieten, reicht heute von den Ingenieurwissenschaften, der Informatik und der Betriebswirtschaft über die Elektrotechnik und den Maschinenbau bis hin zu International Business. Auch die Zahl der renommierten Unternehmen, die I.C.S. Stipendien zur nachhaltigen Nachwuchs-Gewinnung nutzen, wächst ständig – und mit ihr die Vielfalt der im Netzwerk vertretenen Unternehmensbranchen und -größen.

 

Der Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft hat das I.C.S. Fördermodell bereits 2002 als beispielhaft bezeichnet: Weil es die unterschiedlichen Stärken der Partner synergetisch nutzt, um gemeinsam wissenschaftlich und wirtschaftlich eine höhere Wirkung zu entfalten.*)

 

*) Stifterverband für die Deutsche Wissenschaft: Mehr Innovation fürs Geld! Thesen und Empfehlungen für die Zukunft von Public Private Partnerships in der Wissenschaft, In: Positionen, Heft April 2002.

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