Mein theoretisches Wissen konnte ich einsetzen und weiter ausbauen

Andreas T., Student des Bauingenieurwesens an der Technischen Hochschule Nürnberg Georg Simon Ohm, absolvierte seine Praxisphasen bei Kassecker GmbH. Besonders gefielen ihm der freundschaftliche Umgang unter den Kollegen und die flachen Hierarchien. Deswegen startet er dort auch bald mit seinem Master-Studium durch.

Sie konnten Kassecker GmbH schon vor der Bewerbung bei einer Infoveranstaltung kennen lernen. Was hat Sie überzeugt und zur Bewerbung bewogen?

Während der Firmenpräsentation von Ewald Weber (Geschäftsführer der Franz Kassecker GmbH) wurden sehr interessante Referenzprojekte aus allen vier Bereichen des Unternehmens vorgestellt. Dabei wurden auch aktuelle Projekte aus der Sparte Bahn- und Ingenieurbau vorgestellt, durch welche ich mich besonders angesprochen fühlte. Direkt nach der Infoveranstaltung habe ich entschlossen mich für das Fördermodell zu bewerben.   

Was hat Ihnen bisher am besten gefallen?

Die entspannte Arbeitsatmosphäre war vom ersten Tag an spürbar und ich war wirklich beeindruckt wie freundschaftlich und hilfsbereit alle Mitarbeiter miteinander umgehen. Besonders gut finde ich die kurzen Entscheidungswege (flache Hierarchien) im Unternehmen, so kann ich bei anstehenden Schwierigkeiten mich sofort an meinen Vorgesetzten oder Kollegen wenden.

Welche Erfahrungen konnten Sie bisher bei Kassecker GmbH sammeln?

Im Laufe meines Praxissemesters durfte ich einem erfahrenen Bauleiter assistieren. Neben dem alltäglichen Geschäft auf der Baustelle durfte ich Erfahrungen in der Personalführung vor Ort, Baustellendokumentation, Aufmaß und Abrechnung sammeln. Außerdem war ich in der Kalkulationsabteilung tätig und habe bei der Konzeptentwicklung, Erstellung der Bauzeitenpläne, Massenermittlung und Anfertigung von Nebenangeboten mitgewirkt.

Welche Vorteile haben Sie durch die Teilnahme am Fördermodell?

Vorteilhaft an diesem Programm ist, dass ich eine finanzielle Unterstützung erhalte und mich voll auf das Studium konzentrieren kann. Des Weiteren konnte ich durch den langen Praxiseinsatz und eine fachlich hervorragende Betreuung mein theoretisches Wissen aus dem Studium einsetzen und weiter ausbauen.

Wie sehen Ihre weiteren Planungen nach dem Bachelorstudium aus?

Bereits während meines Bewerbungsgespräches habe ich meinen Wunsch für ein anschließendes Masterstudium geäußert. Dieser Wunsch wurde von meinen Bereichsleiter ermöglicht und durch die Geschäftsführung genehmigt. Im März dieses Jahres werde ich mein Masterstudium an der Technischen Hochschule Nürnberg antreten und während der vorlesungsfreien Zeit weiterhin im Unternehmen tätig sein.

Was möchten Sie zukünftigen Förderstudenten mit auf den Weg geben?

Die Nominierten sollten sich auf jeden Fall für die Infoveranstaltung Zeit nehmen und anschließend bei der entsprechenden Firma bewerben. Außerdem ist der Bewerbungsprozess nicht zeitaufwendig und kompliziert.