Mit positiver Grundeinstellung ins Consulting Business bei SHS VIVEON

Verena Simma, Studentin der Betriebswirtschaft an der Hochschule München, berichtet von ihrem ersten Semester als Förderstudentin bei der SHS VIVEON AG.

Frau Simma, Sie waren gerade 7 Monate bei Ihrer Förderfirma SHS VIVEON im Praxiseinsatz. Wie fällt Ihr persönliches Resümee für das erste Fördersemester aus?

Ich kann es noch gar nicht richtig glauben, dass mein erstes Semester bereits zu Ende geht. Die Zeit ist nur so verflogen, ich konnte eine Menge an Berufserfahrung gewinnen und mein Wissen im Bereich Datenmodellierung und Prozessoptimierung weiter ausbauen. Außerdem habe ich den Projektalltag kennen gelernt, war bei einem Teamevent dabei und wurde von allen Kollegen als vollwertiges Teammitglied aufgenommen.

Was macht die SHS VIVEON und in welchen Bereichen waren Sie eingesetzt?

Die SHS VIVEON ist ein europaweit agierendes Business- und IT-Beratungsunternehmen für Customer-Management-Lösungen. Ich unterstützte das Team Customer Advisory Services, wobei meine Schwerpunkte im Bereich Versicherungen, Social Media, Kampagnenmanagement, Prozessoptimierung und Datenmodellierung lagen. Durch diese vielfältigen Themengebiete war die Arbeit sehr abwechslungsreich und ich konnte eine Menge lernen.

Können Sie ein konkretes Projekt beschreiben, an dem Sie in Ihrem Praxissemester gearbeitet haben?

Ich durfte bei dem Aufbau eines Marketing Data Mart für einen großen deutschen Versicherer mitwirken. Dabei konnte ich eine Menge über Datenmodellierung und den Projektalltag als Berater lernen. Beim Kunden vor Ort ging es für mich dann hauptsächlich darum, Meetings vor- und nachzubereiten sowie meine Kollegen bei der fachlichen und technischen Umsetzung des Marketing Data Mart zu unterstützen. Trotz der teilweise längeren Arbeitszeiten kam der Spaß nie zu kurz und ich habe von dem Projekteinsatz sehr profitiert.

Sie konnten die SHS VIVEON schon vor der Bewerbung bei einer Infoveranstaltung kennen lernen. Was hat Sie überzeugt und zur Bewerbung bewogen?

Mich persönlich hat es überzeugt, dass jeder Mitarbeiter bei SHS VIVEON individuell gefördert und in seiner beruflichen Entwicklung unterstützt wird. Das gute Betriebsklima war von Anfang an spürbar und ich bin wirklich beeindruckt, wie kollegial und hilfsbereit alle Mitarbeiter miteinander umgehen. Vor meinem Beginn bei SHS VIVEON hatte ich ein bisschen Angst in einem, für die Branche nicht unüblichen, „Haifischbecken“ zu landen. Aber es ist ja zum Glück alles anders gekommen.

Was hat Ihnen bisher besonders gut gefallen?

Ein Highlight war sicherlich meine Teilnahme an einem einwöchigen „Bootcamp“ im Rahmen der Personalentwicklung in der Nähe von Augsburg mit sieben weiteren Consultants. Wir hatten einen super Coach, der uns eine Menge über Präsentation und Kommunikation beigebracht hat. Außerdem hat ein bereits erfahrener Consultant seinen Erfahrungsschatz in Form eines Vortrags mit uns geteilt und wir haben gemeinsam ein Business Dinner veranstaltet.

Sie durchlaufen neben dem Studium nun mehrere Praxisphasen bei SHS VIVEON, haben Sie dann noch Freizeit?

Während meinen Semesterferien arbeite ich bei  SHS VIVEON, da fällt die Freizeit unter der Woche natürlich eher gering aus; Urlaubstage und meine Hochschulphasen, in denen ich mich ohne finanzielle Sorgen auf mein Studium konzentrieren kann, entschädigen mich aber für meine Semesterferien.

Anders als bei anderen dualen Studienmodellen beginnt die Förderung im I.C.S. Modell erst mit dem Praxissemester und umfasst die zweite Studienhälfte. Welche Vorteile hat das für Sie?

Meiner Meinung nach ist das an der Hochschule vermittelte theoretische Wissen sehr wichtig, um mit fundierten Vorkenntnissen zu arbeiten und Zusammenhänge zu begreifen – auch wenn der Projektalltag dann davon abweicht. Der Vorteil bei diesem Programm ist, dass ich während der ersten drei Semester an der Hochschule bereits ein betriebswirtschaftliches „Grundwissen“ aufbauen konnte, so dass ich die Abläufe im Unternehmen von Anfang an gut nachvollziehen konnte, was bei einem klassischen dualen Studium eher nicht der Fall ist.

Was hat Sie persönlich am meisten voran gebracht? 

Das wichtigste ist eine positive Grundeinstellung. Um seine persönliche und berufliche Entwicklung voran zu bringen, sollte man sich jeder Aufgabe stellen und Herausforderungen annehmen, auch wenn man aufgrund fehlender Erfahrung zunächst noch Bedenken hat.

Welche Tipps würden Sie heute jemandem geben, der die Entscheidung für das Förderprogramm und die Bewerbung noch vor sich hat?

Meiner Meinung nach sollte man sich auf jeden Fall bewerben, wenn einen das Unternehmen interessiert. Schließlich hat man ja nichts zu verlieren, aber viel zu gewinnen und mit ein bisschen Glück klappt es dann auch. Ehrlich gesagt, wusste ich am Anfang auch nicht so genau was auf mich zukommt und hatte ein bisschen Bammel, aber ich denke, wenn man etwas wirklich erreichen möchte, dann schafft man es auch.

www.shs-viveon.com